Unser Team

Viele Herzen schlagen für dieses Projekt. Gerne möchten wir uns kurz vorstellen. Ihr könnt uns anklicken um mehr Informationen zu erfahren.

Phil

Johannes

Kattl

Erik

Lydia

Olli

Robert

Kütten

Tobi

Linda

Georgie

Unser Team

Viele Herzen schlagen für dieses Projekt.
Gerne möchten wir uns kurz vorstellen.
Ihr könnt uns anklicken um mehr Informationen zu erfahren.

Phil

Johannes

Kattl

Erik

Lydia

Olli

Robert

Kütten

Tobi

Linda

Georgie

Philipp Jutzi

30, Schlagzeuger aus Dresden

Gründer und Leiter des Projektes BandArena 

Beruf Mediengestalter und Rettungssanitäter 
Band Momentan keine. Ich brauche all meine Zeit und Energie für dieses Projekt. 

Ehemals Dawn of the Unleashed (Rock & Metal/Death Metal), Strychnine HC-Punk (Hardcore Punk) 

Weitere Aufgaben Konzeption, Grafiken, Orga, Videos 
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Über mich

Ich spiele jetzt seit ca. 2005 Schlagzeug und kam durch einen Bandworkshop von Pro Jugend e.V. zur Musik. Dort saß ich das erste mal an einem Schlagzeug und es war Liebe auf den ersten Schlag. Es war das beste was mir passieren konnte. Die Musik hat mein Leben nicht nur bereichert, sondern hat mir auch oft neuen Lebensmut gegeben. Das ist wohl dieser Zauber der Musik. Sie hilft dir Emotionen zu verarbeiten, da man mit ihr vieles ausdrücken kann, was man mit Worten allein nur schwer beschreiben kann. Ich hatte das große Glück von meiner Familie unterstützt zu werden, da ein Schlagzeug, wie die meisten Instrumente, sehr teuer ist. Gelernt habe ich das spielen hauptsächlich autodidaktisch und mit Hilfe des Gitarristen meiner ersten Band Dawn of the Unleashed. 

Warum arbeitest du an diesem Projekt?

Musik ist, wie viele andere Hobbys, ein Kostspieliges Unterfangen. Nicht nur die Anschaffung und Verschleißteile, sondern auch der Unterricht. Ohne andere Musiker ist es sehr schwer ein Instrument zu erlernen. Eine Musikschule können sich viele schlicht nicht leisten. Ich hatte bisher vergleichsweise viel Glück im Leben und möchte nun etwas zurück geben. Wenn ich mir die politische Situation in Deutschland anschaue wird mir schlecht. Bildung ist für Jugendliche aus niedrigen Einkommensschichten nicht bezahlbar, (weswegen ich unter anderem mein Architekturstudium abbrechen musste) ehrliche Arbeit wird mies bezahlt und einige wenige bereichern sich an der Armut von vielen. Aber anstatt sich dagegen zu wehren schlagen sich die Leute lieber wegen Flüchtlingen die Köpfe ein oder sitzen am Stammtisch und meckern. All das hilft uns aber nicht weiter. Ich kann die Welt nicht retten, aber ich habe die Möglichkeit das Leben einiger zu bereichern. Meine Kernkompetenz ist die Musik, also arbeite ich mit ihr. 

Was erwartest du von diesem Projekt?

Musik ist nicht nur ein Hobby. Sie ist auch Therapie und Medizin. Es ist unglaublich, was alleine das hören von Musik in uns auslöst und das musizieren hat eine noch stärkere Wirkung. Teamfähigkeit, Kreativität und kognitive Fähigkeiten sind nur drei Dinge auf welche sie sich positiv auswirkt. Man wird ausgeglichener und findet einen neuen Sinn im Leben, denn kaum etwas wirkt sich positiver auf die seelische Verfassung aus, wie ein Fixstern im Leben zu haben. 
Ich möchte das Gefühl für die Musik vermitteln, weswegen wir an einem neuen Lehrkonzept arbeiten. Noten bzw Tabs lesen und schreiben zu können ist wichtig, ohne Frage, aber vor allem am Anfang sollte das fühlen der Musik nicht zu kurz kommen, denn nichts ist Schlimmer als zu verkopfte Musiker. 

Ich freue mich sehr auf die kommende Zeit, da wir ein gutes Team sind und viel Spaß haben werden. 

Zum Abschluss möchte ich mich nochmal bei allen Spendern, Helfern und sonstigen Unterstützern bedanken. Das sage ich zwar oft, kann es aber nicht oft genug erwähnen. Ohne eure Hilfe wären wir nicht so weit, dass wir jetzt am Ende des Sommerferien loslegen können. 

Viele Grüße und alles Gute. 

Jutzi, Philipp. 

#helfenstattmeckern 

Johannes Noack

26, Schlagzeuger aus Dresden 

Stellvertr. Projektleitung

Beruf Student (Lehramt an Mittelschulen/Soziale Arbeit) 
Band Bitter Verses 
BROKE 
Weitere
Aufgaben
Konzeption, Orga, Videos, Beratung 
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Über mich

Mit 7 Jahren trommelte ich bereits auf meinem ersten Mickey-Mouse-Drum fleißig zu bekannten Schlager- und Chart-Hits. Nach einer entwicklungsbedingten Pause kam ich dann ab dem Jahr 2006 wieder zum Schlagzeugspielen. Ab 2007 begann ich in meiner ersten und bis heute aktiven Band „Bitter Verses“ eine kleine, für mich persönlich erfolgreiche „Karriere“ in der Hardcore-/Metalszene, in welcher wir unzählige Konzerte in Deutschland und Europa spielen durften. Es hat mich immer motiviert, mit anderen zukunftsorientierten Menschen gemeinsame Werte zu vertreten, Gedanken musikalisch zu verarbeiten und in einer energiegeladenen, melodischen Mischung aus Hardcore-/Punk und Metal-Einflüssen sportlich mit dem Schlagzeug zu begleiten. Als verbindendes Element verstehe ich gemeinsames Musizieren als Chance: um sozial-emotionale Nähe zu erfahren, Empathiefähigkeit zu fördern, das eigene Körperbewusstsein weiterzuentwickeln sowie ganz grundlegend die Möglichkeit zu nutzen, in einem geschützten Raum an den eigenen Stärken weiterzuarbeiten und persönliche Schwächen als „fruchtbaren Boden“ kennenzulernen, auf welchem Problemlösungen wachsen und gedeihen können. 

Warum arbeitest du an diesem Projekt?

Musik ist ein Teil meiner Identität, ebenso mein Backround als adoptierter Sohn dessen Eltern Ihn immer unterstützt haben. Die musikalische Arbeit im Dresdner Kinderheim Pfarrer Dinter-Haus ist für mich daher nicht nur eine berufliche Perspektive, sondern auch ein persönliches Anliegen. Als früherer Lehramt-Student (LA an Mittelschulen, Fächer Deutsch und Kunst), betrachte ich zeitgenössische, bildungspolitische Entwicklungen wie die Überarbeitung der schulischen Stundentafeln und Lehrpläne mit einem sehr kritischen Blick, insbesondere die vielen „Kürzungen“ der Fächer Sport, Musik und Kunst. Weniger ist hier eben nicht mehr: dem Lebens- und Lernraum Schule wird daraus resultierend so mancherorts eine Autonomie und Eigenverantwortung abverlangt werden, welche sie qualitativ und quantitativ schlicht nicht liefern können aufgrund differenzierter Sozialer Problemlagen – f est im Schulwesen verwuchert und insbesondere in den Ganztagsschulen häufig real-satirisch im Subtext anmutend. Ähnlich der nicht zuletzt PISA-bedingten Ganztags-Kampagne und Propaganda sog. „Schulexperten“ Anfang bis Mitte der 2000er wird die Aushandlung überindividueller Bildungsprobleme erneut vor allem „auf dem Rücken“ junger Menschen, Schülerinnen und Schülern sowie Jugendlichen ausgetragen, wechselwirkend aber mindestens zu Lasten der um aktive, regionale und dezentrale Lösungen bemühten Fachkräfte. Auf die betroffenen Elternteile und Menschen mit Erziehungsauftrag, welche diesen bildungspolitischen Phänomenen häufig eher ohnmächtig schlecht als recht ausgesetzt sind und eben nicht mit einem administrativen Mehr und KnowHow an pädagogischen Betreuungsangeboten antworten können, möchte ich aufgrund der hier passenden Einhaltung real-satirischer Verhältnisse gar nicht erst eingehen. *hust* Benachteiligte Menschen mit ohnehin begrenzten Ressourcen werden immer mehr eingeschränkt und haben immer weniger Möglichkeiten und Chancen, sich in sportlicher Aktivität oder freien Künsten auszuprobieren. Ein Armutszeugnis Sozialer Ungleichheit. Ich arbeite also an diesem Projekt, um den multiplen Problemlagen der beschriebenen Prozesse etwas entgegensetzen zu können – niedrigschwellig, schnell erreichbar und mit definierten Zielstellungen. 

Was erwartest du von diesem Projekt?

In erster Linie Vernetzung. Und ein friedliches voneinander-Lernen mit Resultaten, dessen Entstehungsprozesse außergewöhnlich und nicht normal sein dürfen. Ich wünsche allen Helferinnen und Helfern eine tolle gemeinsame Zeit und viele lehrreiche Erfahrungen in der musikalischen Arbeit! Mein besonderer Dank gilt Philipp Jutzi, der dieses Projekt mit aktiven Bemühungen ins Leben rief und mit großer Motivation ein gelingendes Arbeiten ermöglicht : zukunftsorientiert, vernetzt, transparent und einfach menschlich. 

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit – bleibt friedlich! 

Euer Johannes

#helfenstattmeckern 

Kathleen Jutzi

Die Textsichere Copywriter [Satzbauleitung]

Aufgaben Marketing, Text und Konzeption, Projektcontrolling 
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Über mich

Ich habe mehrjährige Erfahrung im Bereich der Projektplanung und Durchführung in mittelständischen Unternehmen. Allerdings bietet diese Tätigkeit leider kaum Raum zur kreativen Entfaltung. Da mir diese maßgeblich in meiner Arbeit gefehlt hat, absolviere ich ein Fernstudium zum Copywriter. Hier kann ich nach Herzenslust kreativ werden, ohne die Planung und Organisation, die mir ebenfalls sehr viel Spaß macht, aufgeben zu müssen. 

Warum arbeitest du an diesem Projekt?

Das Projekt liegt mir persönlich sehr am Herzen, weil ich fest davon überzeugt bin, dass wir für die Kinder tatsächlich etwas tun können. Musik hilft uns durch die schwierigen Phasen unseres Lebens. Wobei könnte man besser abschalten, als sich einfach alles von der Seele spielen zu können, was gerade den Kopf einnimmt. Wir können diesen Kindern einen besseren Weg als Drogen und Alkohol zeigen, mit Frust, Traurigkeit, Wut und Ärger umzugehen. Wir wollen Freude in ihren Alltag bringen, ihnen einen Zugang zu musikalischer Bildung bieten, der ihnen andernfalls vielleicht verwehrt bliebe. Unsere Lehrer sind nicht nur für das nötige Know-how und die Spieltechnik da. Sie sind auch das offene Ohr und die Starke Schulter, wenn es nötig ist. 

Was erwartest du von diesem Projekt?

Ich hoffe, dass dieses Projekt noch viele andere Musiker dazu bringt, Teil eines gemeinnützigen Netzwerks zu werden um so vielen Einrichtungen und Kindern einen Zugang zu dem zu geben, das uns alle berührt, uns alle verbindet. – Musik.

#helfenstattmeckern 

Erik Schnark

22, Gitarrist aus Meißen 

Beruf Verkäufer 
Bands Mundus Odio (Gitarre) 
Undead Forest (Schlagzeug) 
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Über mich

Ich habe 8 Jahre Banderfahrung und spiele seit 9 Jahren Gitarre. Damals habe ich mir alles selber beigebracht, erkannte aber schnell, dass man mit ein bisschen Unterstützung und dem richtigen Leitfaden viel mehr erreichen kann. Schlagzeug spiele ich seit 2 Jahren. 

Warum arbeitest du an diesem Projekt?

Ich finde es ist immer eine gute Sache, jemanden in der Musik zu unterstützen. Auch privat helfe ich vielen jungen Musikern und gebe vielen Bands eine kleine Unterstützung. Zu unterrichten wird mir Freude machen und die Kollegen dabei kennen zu lernen auch. Da das eine gute Sache ist, werde ich sie voran bringen. 

Was erwartest du von diesem Projekt?

Zum einen mehr Leute dazu zu inspirieren, an solchen Dingen teil zu nehmen und selber etwas zu machen, damit die Musikszene mehr angekurbelt wird.und junge Musiker die Unterstützung erhalten, die sie brauchen, ohne dafür ein halbes Vermögen in eine Musikschule zu stecken, um da zu lernen wie man am besten covert. Ich möchte Kreativität fördern.

#helfenstattmeckern 

Lydia Naumann

22, Gitarristin aus Meißen 

Beruf Student
Band Undead Forest  
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Über mich

In die Musik wurde ich sozusagen rein geboren.
Meine ganze Familie ist sehr
Musikalisch, aber eher in der klassischen Musik angesiedelt. Als Kind wurde ich dann zwangsläufig in die Musikschule geschickt, ich musste Blockflöte
lernen, ob ich wollte oder nicht. Das habe ich 6 Jahre lange gemacht, danach noch weitere 2 Jahre Querflöte, meinen Abschluss habe ich mit einer glatten 1 gemacht. Ich bin auch sehr gut gewesen, habe in einem großen Ensemble gespielt, wir waren immer das Highlight auf dem Weihnachtskonzert im Theater. Durch die 8 Jahre Musikschule habe ich auch ein zwar etwas veraltetes aber komplettes Wissen zu Theorie, Harmonielehre etc. Nebenbei habe ich mir noch Klavier und akustik Gitarre beigebracht, weil die Instrumente einfach bei meiner Oma herumstanden. Ich hab in der klassischen
Musik trotz des Erfolges aber nie richtig Spaß gehabt, das war nicht weiter als straight nach Vorgabe der Noten zu spielen, es gab keine Chance auf eigene freie Entfaltung. Sobald ich von zu Hause ausgezogen war, habe ich den Musikunterricht beendet, meine Flöten nie wieder angefasst und mir meine erste E-Gitarre gekauft, und weil man als junger Mensch kein Geld für Musikschulen hat (zum Glück), habe ich mir das selbst beigebracht mit Hilfe einiger Online-Tutoren und viiiieeel ausprobieren. Das macht mir immer noch riesen Spaß. Mittlerweile habe ich mehrere Gitarren mit verschiedener Stimmung und Besaitung und meine Ausstattung an Effektpedalen und anderer Soundtechnik wird kontinuierlich größer. Und so bin ich zu meiner Musik gekommen.

Warum arbeitest du an diesem Projekt?

Ich arbeite mit, weil ich davon überzeugt bin, dass sich etwas verändern kann, wenn viele helfende engagierte Hände an den Fehlern unserer Welt
anpacken. Wir können uns nicht aussuchen, in welchem Umfeld wir geboren werden. Trotzdem kann das unseren Werdegang und unsere Chancen stark beeinflussen. Ich möchte deshalb dazu beitragen, den Kindern den Weg in ein behütetes Leben zu ebnen. Musik hat dabei mehr Macht, als man zunächst zu glauben vermag. Nicht nur der Ausdruck von Gefühlen durch Musik spielt dabei eine Rolle. Es entwickeln sich auch Fähigkeiten für ein friedliches Zusammenleben, denn durch das gemeinsame Musizieren in einer Gruppe muss man aufeinander Acht geben, verlässlich sein, und vor allem miteinander statt gegeneinander arbeiten, um etwas auf die Beine zu stellen.

Was erwartest du von diesem Projekt?

Musik ist eine Möglichkeit, sich frei zu entfalten und Spaß zu haben. Diese Chance sollte jeder Mensch bekommen, ganz egal in welchem Umfeld er aufwächst. Ich erwarte von diesem Projekt möglichst vielen Menschen diese Chance zu bieten, die sonst nur schwer Zugang dazu bekommen. Außerdem liebe ich es, immer wieder neue großartige Menschen kennen zulernen und Freundschaften zu schließen.
Auf ein fröhliches Musizieren!

#helfenstattmeckern 

Oliver Dornhard

36, Gitarrist aus Hamburg 

Beruf Beamter im öffentlichen Dienst und Wirtschaftsrechtsstudent
Band keine, aber im Gründungsstadium einer Melodic Metal Band
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Über mich

Ich bin 2001 zur Gitarre gekommen und spiele sie seitdem – mit 2 Jahren Pause – leidenschaftlich. Dabei kenne ich keine Grenzen, obwohl ich das Metal und melodic-Metal-Genre bevorzuge. Musik hat mich immer begleitet, auch durch die schwersten Zeiten meines Lebens. Es gibt nichts besseres als durch Musik seine Gefühle auszudrücken und zu erleben.

Warum arbeitest du an diesem Projekt?

Vaclav Havel sagte einmal: „Das Leben ist viel zu kostbar, als dass wir es entwerten dürften, indem wir es leer und hohl, ohne Sinn, ohne Liebe und letztlich ohne Hoffnung verstreichen lassen“. Schaut man sich einmal die Situation vieler Familien in Deutschland an, welche ihren Kindern gerne etwas ermöhlichen würden, es aber nicht können, wird dieses Projekt, mit dem man Kindern Hoffnung gibt, zu etwas realem. Das ist es worauf es ankommt heutzutage. Hoffnung in einer Welt voller Neid, Missgunst und Hass. Das ist Musik. Sie verbindet Welten.

Was erwartest du von diesem Projekt?

Musik heißt kreativ sein, loslassen, eintauchen in eine Welt in der man seiner Phantasie freien Lauf lassen kann. Unabhängig von Hunger, Krieg und Gewalt. Lasst die Welt durch Musik besser werden.

#helfenstattmeckern 

Linda Dlugaj

ewige 25, aus Dresden 

Beruf Webdesignerin
Aufgabe Webauftritt
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Über mich

Ich höre lieber Musik als sie zu machen.
Als Kind habe ich Keyboard gespielt und Gesangsunterricht genommen, aber ich hatte schon immer Angst vor der Bühne.
Somit habe ich mich entschieden lieber in der ersten Reihe vor der Bühne zu stehen.

Warum arbeitest du an diesem Projekt?

Ich bin frisch gebackene Mediengestalterin und ich arbeite im Webdesign. Auf Arbeit muss ich mich nach Kundenwünschen richten. Bei BandArena kann ich mich völlig auslassen und wo bekommt man denn so eine Chance?

Was erwartest du von diesem Projekt?

Leuchtende Kinderaugen!

#helfenstattmeckern 

Georgie Master Bullmastiff

7, aus Dresden 

Beruf Maskottchen
Aufgabe niedlich sein
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Über mich

Ich versuche täglich 18 Stunden zu schlafen und die restlichen 6 möchte ich gefüttert und gekrabbelt werden.
Mit diesem Konzept bin ich schon 7 Jahre sehr erfolgreich. BandArena kann von meinen exzellenten Kompetenzen nur profitieren.

#helfenstattmeckern